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Medizinische Hilfe zur Fortpflanzung

Das Ziel des Zentrums für medizinische Hilfe zur Fortpflanzung in Metz ist es, Paare mit medizinisch nachgewiesener Unfruchtbarkeit in ganz Lothringen zu behandeln.

Es basiert auf einer engen Zusammenarbeit zwischen dem multidisziplinären klinischen Team des Geburtskrankenhauses in Metz und dem biomedizinischen Team des EspaceBio Labors.

Die Vernetzung mit Ärzten aus der Stadt erleichtert nicht nur den Zugang zur Pflege, aber auch die Betreuung von Paaren, die sich für eine medizinisch unterstützte Fortpflanzung interessieren.

Da die Praktiken der ärztlich assistierten Reproduktionstechnik (ART) streng von dem Französischen Bioethik-Gesetz geregelt sind, ist das Zentrum berechtigt, die folgenden Techniken einzusetzen:

  • Laboruntersuchungen zur Diagnose: sie beinhalten Hormondosierung und Infektionsnachweis, Spermiogramm, die Untersuchung von Zervixschleim, Ultraschall, Hysterosalpingographie und Zölioskopie.
  • Einfache Induktion oder Stimulation des Eisprungs mit Überwachung. Die IUI (intrauterine Insemination), künstliche Befruchtung mit Sperma des Partners (AIH) oder mit Spendersamen (AID) besteht darin, die Samen, die im Labor gesammelt und präpariert wurden, direkt in die Gebärmutterhöhle abzusetzen.
  • IVF: Konventionelle In-vitro-Fertilisation umfasst Sperma und Eizelle in spezifischen Kulturmedien.
  • ICSI: die Mikroinjektion von Sperma besteht darin eine Samenzelle auszuwählen und durch Mikro-Injektion direkt in die Eizelle einzubringen.
  • MSOME und IMSI: Dies sind neuere Techniken, die es ermöglichen, die ultrafeine Morphologie von Samenzellen vor einer ICSI zu untersuchen.
  • Die verlängerte Kultur: Es ist die Erweiterung der Kultur der Embryonen bis Tag 5 für die Gewinnung von Blastozysten.
  • SET (Single Embryo Transfer oder Transfer einer einzelnen Eizelle): Diese Technik vermeidet Mehrlingsschwangerschaften.
  • Das Einfrieren von Embryonen durch konventionelle Technik oder durch Verglasung.
  • Kryokonservierung: Erhaltung von Gameten zur autologen Verwendung.
  • Die Eizellspende.
  • Die Hodenbiopsie.
  • Erhaltung der Fruchtbarkeit (bei onkologischen Behandlungen): Eizellenverglasung, Einfrieren von Samenzellen.

Die Biologen Dr. Richard Wasels und Dr. Christiane Wittemer sind für alle muF-Aktivitäten akkreditiert.

Zentrum muF: Hopital Femme Mère Enfant de Mercy Allée du Château 57000 Metz

Klinik: +33 3 87 34 52 70

Labor: +33 3 87 34 51 94