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Polyvalente Biologie

Biochemie:

Biochemie hebt Substanzen im Blut oder Urin hervor. Diese werden durch Nahrung aufgenommen oder in unseren Organen produziert. Man misst auch die Enzyme, die für die Umwandlung dieser Moleküle im Körper verantwortlich sind.

Serologie:

Infektiöse Serologie ermöglicht, die Immunität aller Menschen vom Säuglingsalter bis zum Erwachsenenalter gegen verschiedene virale, bakterielle oder parasitäre Infektionen zu bestimmen. Diese Immunität weist auf den Kontakt des Organismus mit der Bakterie oder dem Virus, oder auf eine Impfung hin.

Hormonologie:

Die Hormonologie misst die Dosierung einer Reihe von Hormonen, die von den endokrinen Drüsen (Hypothalamus, Hypophyse, Schilddrüse, Nebenniere, Pankreas, Hoden, Eierstöcke) produziert werden. Diese Hormone haben die Fähigkeit, die Funktionen all unserer Organe zu regulieren.

Allergologie:

Die Allergologie hebt die Agenten hervor, die für chronische oder lebensmittelbedingte allergische Atemwegssymptome und Hautallergien verantwortlich sind. Diese Faktoren können sehr unterschiedlichen Ursprungs sein: Hausstaub, Pollen, Gräser, Kräuter, Bäume, Tiere, Medikamente, Chemikalien.

Hämatologie:

Die Hämatologie ist ein Sektor der Biomedizin, der in 3 Disziplinen unterteilt ist:

  • Zytologie: quantitative und qualitative Untersuchung von Blutzellen (weiße Blutkörperchen, rote Blutkörperchen und Blutplättchen), Differenzierung von Leukozytenpopulationen und Auswertung von morphologischen Zellanomalien.
  • Hämostase: ein Prozess, der ermöglicht, das Blut in den Gefäßen flüssig zu halten. Man untersucht die Schritte, die in diesem Prozess vorkommen: primäre Hämostase, Koagulation und Fibrinolyse.
  • Immunhämatologie: Bestimmung von Blutgruppen (ABO-Gruppe, Phänotyp und Rhesus); Antikörper-Suchtest bei Risikopatienten (Schwangerschaft, nach Transfusion).